Was aus einem abgebrochenen Ast entstehen kann

 

Im Jahr 1822 wurde neben dem Portal des Königsflügel des Bad Homburger Schlosses eine Libanon- und eine Atlas-Zeder gepflanzt.

Von den ursprünglich 16 Zedernpflänzchen aus den Royal Botanics Garden, Kew Gardens (London) überlebten nur diese beiden,

alle anderen erfroren.

Die oben mit der Fehlstelle abgebildete, mächtigere Libanon-Zeder verfügt über einen Stammumfang von 6,45 m in 1,20 m Höhe

gemessen, die breiteste Ausladung in Ost-West-Richtung beträgt 35 m bei einer Gesamthöhe von über 20 m.

 

Mit ca. 205 Jahren ist sie der älteste und größte Baum dieser Art in Deutschland.

 

In 2018 verlor dieser erhabene Baum den einzigen nicht gesicherten Ast. Den umsichtigen Schlossparkgärtnern ist es zu verdanken,

dass ein Teil dieses asymmetrisch gewachsenen Astes den Weg in mein Atelier fand. Dort fertigte ich aus dem Holz eine limitierte

Edition  von 50 Schalen und Dosen an.

Bei der Gestaltung der fein geschliffenen, ansonsten unbehandelten  Gefäße, war mir wichtig, die dem Material innewohnenden

Elemente hervorzubringen und so jedem Gefäß einen ganz eigenen Charakter zu verleihen.

 

Für Detailinformation zu den nachfolgenden Gefäßen klicken Sie diese bitte an. Bei Interesse rufen Sie mich bitte unter 0178 - 46 66 243

an oder nehmen hier Kontakt auf. Wir klären dann die Modalitäten für eine Besichtigung oder Abholung unter Einhaltung der aktuellen

Corona-Bedingungen. Mit dem Kauf eines dieser signierten Gefäße erhalten Sie ein individualisiertes Zertifikat.